So funktioniert der Scanner

Unser Scanner durchsucht automatisch die Märkte nach Wolfe Wave Chartmustern. Der Einstieg erfolgt erst beim Rücklauf in den Keil (an Linie 1-3), dann Teilverkauf: Hälfte am halben Ziel (SL danach auf Einstand), Rest bis zur Ziellinie.

Vom Scan bis zum Trade

So läuft der Prozess ab – von der Erkennung bis zum automatischen Entry.

1

Märkte scannen

Der Scanner läuft automatisch und analysiert laufend 700+ Instrumente in 5 Zeitrahmen (M15, H1, H4, D1, W1). Forex, Aktien, Krypto, Indizes – alles wird rund um die Uhr durchsucht.

2

Wolfe Wave erkennen

Wenn sich bestimmte Preispunkte in einer typischen Wolfe Wave Formation anordnen, erkennt der Scanner einen möglichen Kandidaten. Es wird geprüft, ob alle 5 Punkte korrekt positioniert sind und die Keillinien sauber konvergieren.

3

Qualität prüfen

Mehrere Filter überprüfen das gefundene Muster. Stimmen die Proportionen? Ist das Muster symmetrisch genug? Liegt das Preisziel (EPA) realistisch? Nur Muster die alle Qualitätskriterien erfuellen kommen durch.

4

Auf den Rücklauf warten (Pending)

Punkt 5 schießt über die untere Trendlinie (Linie 1-3) hinaus. Der Scanner steigt nicht sofort ein, sondern wartet, bis der Kurs wieder in den Keil zurückläuft – also die Linie 1-3 erneut erreicht. Solange das nicht passiert, steht das Signal auf „Wartet auf Einstieg" (Pending). Backtests über 18 Monate zeigen: dieser Rücklauf-Einstieg trifft öfter und bringt mehr Ertrag als der Sofort-Einstieg bei Punkt 5.

5

Einstieg + Teilverkauf

Berührt der Kurs die Linie 1-3 wieder, wird der Trade aktiv – Einstieg genau an der Linie. Stop-Loss liegt 5 % dahinter. Dann Teilverkauf: Am halben Ziel (TP1, halbe Strecke zur Ziellinie) wird die Hälfte verkauft und der Stop-Loss auf den Einstand (Breakeven) gezogen – der Rest kann nicht mehr ins Minus. Die zweite Hälfte läuft bis zur Ziellinie (Linie 1-4). Position so wählen, dass 5 % SL = max. 100 € Risiko (Einsatz ≈ 2000 €).

Wichtiger Hinweis

Keine Anlageberatung: Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen und Signale stellen keine Anlageberatung, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.

  • Trading mit Hebelprodukten ist hochriskant. Du kannst mehr verlieren als du einsetzt.
  • Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance.
  • Du bist für deine Trading-Entscheidungen selbst verantwortlich.
  • Investiere nur Geld, dessen Verlust du dir leisten kannst.

Unsere Empfehlung: Teste neue Strategien und Signale immer zuerst in einem Demokonto. Beobachte die Signale eine Zeit lang, bevor du echtes Geld einsetzt.